Curfew Diary

LOCKERUNGEN TAG 6

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First: Weil ich bereits danch gefragt wurde – das Kleid, dass ihr hinter den Blumen blitzen seht gehört zu der neuen „Shahé Lélé“ Kollektion, die ab jetzt in den Geschäften zu Haben ist. (checkt mal den Hashtag #shahelele“ auf Instagram)

Wochenende und wieder gemeinsam…

7:30 Uhr: Ich flitze zur „Boulangerie“ um ein paar Super-Croissants zu ergattern, bevor sich vor der Bäckerei eine lange Schlange bildet. Die Warteschlange ist manchmal wirklich lang, aber die Croissants sind auch unglaublich gut. Kein Convenience-Produkt, sondern von Hand mit Butter gefertigte Croissants. Ich muss mal ein Foto davon machen. Und weil so viel gute Butter drin ist, bleibe ich heute beim Obstsalat und verzichte. Schließlich kommt jetzt der Sommer.

8:00 Uhr: Frühstück drinnen

9:30 Uhr: Wir müssen wieder zum Flugplatz und den Leihwagen tauschen. Ich habe das Gefühl, dass ein bisschen mehr los ist als vor zwei Wochen, aber wirklich nur ein bisschen. Und irgendwer hat mir erzählt, dass der Flugplatz in Kürze wieder ganz geöffnet werden soll, derzeit läuft alles über Terminal 2. Ich bin gespannt.

11:00 Uhr: Ein kurzer Spaziergang an der Promenade. Heute ist der erste Tag, an dem die Strände, wenn auch unter bestimmten Auflagen, wieder genutzt werden dürfen. Es sind für diese Jahreszeit ganz schön viele Leute im Wasser und schwimmen. Ich sehe niemanden, der versucht sich zu sonnen, was, wie auch Picknicken nicht erlaubt ist. Ganz schön diszipliniert die Leute. Na ja, die Sonnenanbeter verstecken sich bestimmt irgendwo zwischen Felsen.

13:00 Uhr: Midi und Kaffee auf dem Balkon

14:00 Uhr: Es klingelt und eine Nachbarin steht vor der Tür. Sie fragt wie die hübschen Pflanzen heißen, die ich auf dem Balkon habe und wo ich sie gekauft habe. Ich freue mich, dass sie ihr gefallen und weil mir der Name nicht einfällt, verspreche ich, ihn für sie herauszufinden. Und das Beste daran ist: ALLES AUF FRANZÖSISCH. Ich habe zwar ein bisschen gestammelt aber sie hat mich verstanden. Die Blumen hatte ich ja während der Ausgangssperre bei einem Gemüsehändler ganz früh morgens entdeckt und ich weiß noch genau wie sehr ich mich darüber gefreut hatte.

14:05: Nach 5 Minuten habe ich die Pflanzen im Internet gefunden und bringe ihr einen Zettel, samt einer Blüte, die sie mit in den Laden nehmen kann.

14:30 Uhr: Der für den Nachmittag angesagte Regen ist da und ich mache es mir zu Hause schön. Gestern hatte ich mir noch einen frischen Blumenstrauß in meinem Lieblingsblumenladen geholt. Ich hab zu der Inhaberin nur gesagt, mach was hübsches buntes und sie hat mir wieder einen so süßen Strauß gezaubert. Ich mag ihren Stil sehr. Die Sträuße sehen so natürlich aus, ein bisschen, wie aus dem Garten geholt. Natürlich muss der fotografiert werden und dazu passt das schöne Blumenkissen, dass ich von „Dekoria“ habe perfekt. (Kissen – gesponserter Artikel)

15:00 Uhr: Es wurde moniert, dass das Granola Glas leer ist und so mache ich nochmal ein Granola. Das Rezept hatte ich auf „Mark’s Daily Apple“ entdeckt und es kommt ganz ohne Getreide und Zucker aus und ist super schnell gemacht. Allerdings weicht „Mark Sisson“ die Nüsse und Rosinen ein, weil er sie dann besser verträgt. Das mache ich nicht, weil das Ganze sonst Stunden im Backofen bleiben muss, damit hatten einige Leute so ihre Probleme. Ich backe es lediglich 10 bis 12 Minuten bei 180 Grad. Außerdem ersetzte ich die Kürbiskerne meist durch andere Nüsse. (Das Granola Rezept findet ihr hier)

16:30 Uhr: Kaffeepause

17:00 Uhr: In der Zeitung lese ich, dass Italien seine Grenzen ab 3. Juni wieder für europäische Touristen öffnet. Da schielen die Franzosen sicher etwas neidisch Richtung Grenze, oder vielmehr etwas Hoffnungsvoll. Hier müssen nun erstmal die Restaurants und Cafés wieder öffnen und der nächste Schritt sind vielleicht dann auch wieder Urlauber aus ganz Europa.

17:10 Uhr: Für alle die denken, sie können in 14 Tagen in ihren Ferienhäusern in Frankreich Urlaub machen, den kann ich nur sagen: Nein können sie nicht. Selbst wenn sie es schaffen, ohne Kontrollen durchzukommen, passiert es den Meisten, dass sie von ihren Nachbarn angezeigt werden. Es sind satte Strafen fällig und man wird wieder nach Hause geschickt. Es gab Vermieter, die ihre Ferienwohnungen während der Ausgangssperre vermietet haben, die 30.000 EUR Strafe zahlen mussten.

19.00 Uhr: Und gerade lese ich in der Zeitung, dass die Privatstrände an 2. Juni wieder öffnen werden, mit Liegen und Restaurants. Was bedeutet, dass an 2. Juni auch Restaurants, Cafés und Bars wieder öffnen werden, natürlich unter strengen hygienischen Auflagen wie überall auf der Welt. Es geht bergauf.


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First: Because I’ve already been asked – the dress you see shining behind the flowers is one of the new „Shahé Lélé“ collection that is now available in the shops. (check out the hashtag #shahelele“ on Instagram)

Weekends and back together…

7:30 a.m.: I flit to the „Boulangerie“ to get some super croissants before a long queue forms in front of the bakery. The queue is sometimes really long, but the croissants are also incredibly good. Not a convenience product, but croissants made by hand with butter. I have to take a picture of it. And because there is so much good butter in them, I will stick to fruit salad today and do without. After all, summer is coming.

8:00 a.m.: breakfast inside

9:30 a.m.: We have to go back to the airport and change the rental car. I have the feeling that there is a little bit more going on than two weeks ago, but really only a little bit. And somebody told me that the airfield will be fully open again soon, at the moment everything is going through Terminal 2. I’m curious.

11:00 a.m.: A short walk along the promenade. Today is the first day on which the beaches can be used again, albeit under certain conditions. There are quite a few people in the water and swimming for this time of year. I don’t see anybody trying to sunbathe, which, like picnics, is not allowed. Quite disciplined people. Well, the sun worshippers are probably hiding somewhere between rocks.

1:00 p.m.: Midi and coffee on the balcony

2:00 p.m.: The doorbell rings and a neighbor is at the door. She asks what the pretty plants are called that I have on the balcony and where I bought them. I’m glad she likes them and because I can’t think of the name, I promise to find it out for her. And the best part is: everything in french. I stammered a bit but she understood me. I had found the flowers at a greengrocer’s very early in the morning during curfew and I remember how much I was happy about it.

2:05 p.m.: After 5 minutes I found the plants on the internet and bring her a note, including a flower, which she can take to the shop.

2:30 p.m.: The rain announced for the afternoon has arrived and I make it nice for myself at home. Yesterday I had got myself a fresh bouquet of flowers in my favourite flower shop. I only said to the owner, make something nice and colourful and she conjured up such a sweet bouquet for me again. I really like her style. The bouquets look so natural, a bit like something taken from the garden. Of course it has to be photographed and the beautiful flower pillow I got from „Dekoria“ fits perfectly. (pillow – sponsored article)

3:00 p.m.: They complained that the granola glass is empty and so I make another granola. I found the recipe on „Mark’s Daily Apple“ and it does not contain any cereals or sugar and is made very fast. However, „Mark Sisson“ soaks the nuts and raisins because he tolerates them better. I don’t do that because otherwise the whole thing has to stay in the oven for hours, which is something some people had their problems with. I just bake it at 180 degrees for 10 to 12 minutes. Besides, I usually replaced the pumpkin seeds with other nuts. (You can find the Granola recipe here)

4:30 p.m.: Coffee break

5:00 p.m.: I read in the newspaper that Italy will reopen its borders to European tourists from June 3. The French are certainly looking a little enviously towards the border, or rather a little hopeful. Here the restaurants and cafés have to open again and maybe the next step will be tourists from all over Europe.

5:10 p.m.: For all those who think they can go on holiday in their holiday homes in France in 14 days, I can only say: No, they cannot. Even if they manage to get through without controls, it happens to most of them that they are reported by their neighbours. They have to pay huge fines and you are sent back home. There were landlords who rented out their holiday apartments during curfew, who had to pay a fine of 30,000 EUR.

7.00 p.m.: And just now I read in the newspaper that the private beaches will reopen on June 2nd, with sunbeds and restaurants. Which means that on June 2nd restaurants, cafés and bars will also reopen, of course under strict hygienic conditions as everywhere else in the world. Things are looking up.

translated with DeepL (free version)

Bisous Tonja

1 Comment

  1. Barbara

    Der Strauß ist soooo schön!
    Ja, hab grad gehört, dass ab Mitte Juni innereuropäisch Reisen möglich sein soll.
    Hmmm, ich bin noch soo unsicher!
    Hatten ja für Juli Bretagne reserviert….!
    Na, schauen wir mal!
    Macht euch noch einen schönen Restsonntag! Gros bisous!💋B.

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