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MIT WATERDROP ÜBER DEN DÄCHERN VON NIZZA

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(Werbung. Dieser Post entstand in Kooperation mit „waterdrop“)

Seit einer Woche habe ich nun meine waterdrop- Flasche und die praktischen kleinen waterdrops, und schon sind sie fester Bestandteil meiner Unternehmungen. Wie praktisch die Sache doch ist. (Über meine Erfahrungen mit dem waterdrop Mikrodrink berichtete ich hier.)
In Nizza kann es auch zu dieser Jahreszeit noch ganz schön heiß werden, und irgendwie ist man ständig durstig. Gegen Durst gibt es in Nizza und auch in vielen anderen französischen Orten etwas Geniales: nämlich kostenloses Trinkwasser aus Pumpen. Das Wasser ist einwandfrei und im Sommer so erfrischend. Die hübschen grünen Pumpen aus Gusseisen findet man an unzähligen Stellen in Nizza. Ich liebe diese Pumpen. Man kann seine Hände waschen, sein Gesicht abkühlen und seine Flasche auffüllen. Vermutlich retten die grünen Pumpen die Stadt im Sommer vor dem Plastik-Flaschen-Müllkollaps.
Mit meinen kleinen waterdrops kann ich mir nun, wenn ich Lust habe, unterwegs sogar ein Getränk mit Geschmack machen. Ich finde waterdrop einfach genial. Ich kaufe in der Stadt nicht mal eben eine Limonade und schmeiße die Plastikflasche dann in den Müll, sondern fülle meine Flasche auf und werfe einen Microwürfel hinein.
Wusstet ihr, dass es in Deutschland auch eine Initiative für „kostenloses Leitungswasser“ gibt? Die Initiative heißt „Refill“. Ich habe die Website für Euch unter dem Post verlinkt.
Vorgestern erhielt ich unter anderem den Kommentar zu Waterdrop: „Schon wieder so viel Plastik. Kann man nicht einfach ein Stück Apfel in sein Wasser tun?“ Wenn man zu Hause ist, ist das Äpfelchen sicher die richtige Alternative. Das Geniale an waterdrop liegt für mich in der Einfachheit für unterwegs.
Die Stewardess in der First Class schnippelt möglicherweise auch noch ein Stück Apfel ins Wasser, wenn sie muss, aber wer reist schon First Class? Beim Wandern nehme ich tatsächlich auch kein Apfelscheibchen für mein Wasser mit, sondern achte auf das Gewicht. Campingurlaub ist auch so eine Geschichte. Wir haben in meiner Kindheit in den Sommerferien oft auf einem naturbelassen Platz in Ungarn gecampt. Da gab es eine Pumpe und das wars. Da gab es nichts zu kaufen. Aus Platzgründen haben wir auf diesen Reisen immer ein Getränkepulver zum Anrühren mitgenommen. Grauenvolles Zeug aus heutiger Sicht, aber damals war das die Möglichkeit für Getränke mit Geschmack. Besagtes Pulver musste uns meine Tante übrigens auch noch aus dem „Westen“ schicken. Wie toll wären da ein paar waterdrops gewesen.
Ich nehme jetzt immer meine hübsche waterdrop- Flasche leer mit in die Stadt und fülle sie an einer Pumpe auf. Und wenn ich Lust habe, werfe ich noch einen waterdrop Microwürfel mit hinein. Wie die Tage bei meinem Ausflug auf den Schlosshügel von Nizza mit dem großartigsten Blick über die Stadt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bisous Tonja

 

Werbung: *gesponsorte Artikel
waterdrop könnt ihr hier kaufen: waterdrop onlineshop
alles über waterdrop könnt ihr hier nachlesen: waterdrop website
waterdrop auf Instagram: @waterdrop_official
waterdrop probieren könnt ihr in den Stores: waterdrop Stores

Werbung unbeauftragt für eine gemeinnützige Organisation:
alles über „Refill Deutschland“ (Plastikmüll vermeiden, Leitungswasser auffüllen) erfahrt ihr hier: Refill Deutschland

2 Comments

  1. Manuela

    Okaaaay. Verstehe jetzt denn Hintergrund der Waterdrops besser. Macht sicher für den ein oder anderen Sinn. Ich kaufe aber selten Getränke unterwegs, da ich lieber pures Wasser mit Apfel, Gurke, Orange trinke. Und das habe ich ggf. in meiner Flasche dabei 💃🏻

    • Tonja

      Hallo Manuela, das freut mich. Herzliche Grüße Tonja

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