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Von Marrakesch aus sind wir in ein Wüstencamp in die Agafay Wüste gefahren.
Dies ist eine Steinwüste, die nur eine gute Stunde Autofahrt von Marrakesch entfernt ist, was sie zu einem beliebten Touristen-Hotspot und auch Ausflugsziel für Einheimische macht.
Ich gestehe, ich hätte nicht gedacht, dass die Agafay Wüste so schön ist. Bisher waren wir immer in der Sahara, was ich total liebe, aber ab einem gewissen Punkt ist man als Tourist in der Sahara ohne Führer einfach aufgeschmissen. Man kann halt nicht einfach unvorbereitet mit einem Auto – auch nicht mit einem 4×4 – in die Wüste fahren.
In der Agafay Wüste sieht das allerdings ganz anders aus. Mit dem richtigen Auto kann man die Gegend super selbst erkunden. Man sollte allerdings im Großen und Ganzen auf den Pisten bleiben, zum einen, um den Menschen, die dort wohnen, nicht alles vollzustauben, und aus Umweltgründen natürlich auch.
Von den Luxus Camps gibt es in der Agafay Wüste einige. Wir haben in der White Camel Lodge Agafay Desert (Affiliate Link) gewohnt, die uns ziemlich gut gefallen hat. Es war ein so lässig unperfekter Spot. Die Anlage war superschön gemacht, und zum Sundown war am Pool auch immer einiges los.
Mir ist aufgefallen, dass viele Gäste, die sich tagsüber am Pool aufgehalten haben, nicht über Nacht geblieben sind. Es sah für mich so aus, als würden insbesondere junge Leute einfach einen Tag dort verbringen – quasi so, als wenn man einen Tag in einem Beach-Club verbringt. Am Pool herrschte immer ein bisschen Party-Stimmung.
Jetzt bekommt keine Angst, es war weder zu voll, noch war die Party-Stimmung zu ausgelassen. Auch Familien mit Kindern haben sich wohlgefühlt.
Ich fand es schön, dass man den atemberaubenden Sonnenuntergang auch bei einem Glas Wein genießen konnte. Das ist in Marokko nicht überall möglich, denn die Lizenz für den Alkoholausschank scheint dort ziemlich teuer zu sein.
PS: Der Sonnenuntergang war übrigens so unglaublich schön, dass ich die 10.000 Bilder nur in einem eigenen Post unterbekommen habe.
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From Marrakech, we drove out to a desert camp in the Agafay Desert.
This is a stone desert, only about an hour’s drive from Marrakech, which makes it a popular tourist hotspot and also a getaway for locals.
I have to admit, I didn’t expect the Agafay Desert to be this beautiful. We’ve usually gone to the Sahara, which I absolutely love, but at a certain point, as a tourist in the Sahara, you’re pretty much lost without a guide. You simply can’t just drive into the desert unprepared – not even with a 4×4.
The Agafay Desert is quite different in that sense. With the right car, you can explore the area on your own. Still, it’s best to stick to the tracks, both out of respect for the people living there and for environmental reasons.
There are quite a few luxury camps in the Agafay Desert. We stayed at the White Camel Lodge Agafay Desert (affiliate link), which we really liked. It had this relaxed, slightly imperfect vibe. The whole place was beautifully designed, and around sunset there was always something going on by the pool.
I noticed that many guests who spent the day by the pool didn’t actually stay overnight. It felt like especially younger people would just come for the day – almost like spending a day at a beach club. There was always a bit of a party atmosphere around the pool.
Don’t worry though, it was never too crowded or over the top. Families with children also seemed perfectly comfortable.
One thing I really liked was being able to enjoy the stunning sunset with a glass of wine. That’s not something you find everywhere in Morocco, as alcohol licenses seem to be quite expensive.
PS: The sunset was so incredibly beautiful that I had to dedicate a separate post to the 10,000 photos.















































Bisous Tonja
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White Camel Lodge via booking.com (affiliate link)
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