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Das vierte Zwischenziel unserer Reise war Merzouga, ein kleiner Wüstenort zu Füßen der Dünenlandschaft Erg Chebbi. Die Auberge du Sud Merzouga liegt direkt an dieser beeindruckenden Dünenlandschaft und war für uns wieder ein ganz besonderer Stopp auf unserem Marokko Roadtrip.
Auch dort waren wir schon einmal – meine Lieblingsbilder von damals findet ihr in meinem Beitrag über unseren Marokko Roadtrip. Die klassische Touristen-Kamel-Trekking-Tour mit Übernachtung im Wüstencamp haben wir wohlweislich ausgelassen. Die Temperaturen fallen in der Region nachts im Winter nämlich auf null Grad. Das ist uns viel zu kalt. Unterwegs haben wir massenhaft kranke Urlauber getroffen, die sich in den Camps erkältet hatten. Aber wie schon in einem anderen Post erwähnt: Die nächste Marokko-Winterreise mache ich mit Wärmflasche oder kleiner Heizdecke im Gepäck.
Elefant Love in der Wüste
Wie ihr sehen könnt, hatte ich mein süßes Elefantenarmband von Alex Feinwerk mit dabei. In die Wüste gehören natürlich eigentlich Kamele und keine Elefanten, aber mein kleiner Elefant war nun mal den ganzen Urlaub bei mir. Außerdem fand ich den Gedanken einfach zu gut, meine Freundin mit „ein Elefant in der Wüste“-Bildern vollzuspammen. Die Bilder habe ich gemacht – aber die Internetverbindung in der Wüste via Satellit war leider zu schlecht, um sie so richtig vollzuspammen. Deshalb müsst ihr euch jetzt die Bilder anschauen.
Auberge du Sud Merzouga
Da ich immer wieder nach dem Hotel gefragt wurde, will ich etwas genauer darauf eingehen. Das Hotel besteht aus mehreren Komplexen: einem Gästehaus im Hauptgebäude, einem Camp mit Zelten in den Dünen gegenüber des Hauptgebäudes, einem weiteren Bereich mit Gästehäusern im Riad-Style und natürlich dem obligatorischen Wüstencamp.
Auf unserem letzten Trip haben wir im Hauptgebäude gewohnt, was uns sehr gut gefallen hat, weil man mitten im Geschehen ist. Auf dieser Reise haben wir unbewusst den Riad-Style gebucht. Die Zimmer sind zwar hochwertiger eingerichtet, aber das Gebäude und die kleinen Gästehäuser liegen ein wenig abseits. Ich würde sagen: Dort zu wohnen ist nicht ganz so kommunikativ, aber schön. Reine Geschmackssache.
Das Lagerfeuer am Abend ist für alle Gäste gleichermaßen, und zu Abend essen auch alle gemeinsam im Hauptgebäude oder im Sommer draußen am Pool. Nach dem Essen wird quasi im Berber-Style Musik gemacht, was allerdings sehr locker ist und keine einstudierte touristische Vorführung. Dabei können sehr fröhliche Abende entstehen, wie wir selbst schon erlebt haben.
Ich würde immer wieder in diesem Hotel übernachten. Den Link zum Hotel könnt ihr unten finden, wobei man ein bisschen aufpassen muss, weil die unterschiedlichen Bereiche auch unterschiedlich gebucht werden.
English Version
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The fourth stop on our trip was Merzouga, a small desert village at the foot of the Erg Chebbi dunes. Auberge du Sud Merzouga is located right by this impressive dune landscape and was once again a very special stop on our Morocco road trip.
We had already been there before – you can find my favorite photos from that trip in my post about our Morocco road trip. We wisely skipped the classic tourist camel trekking tour with an overnight stay in a desert camp. In winter, temperatures in this region drop to zero degrees at night. That is far too cold for us. Along the way, we met masses of sick travelers who had caught colds in the camps. But as already mentioned in another post: For my next winter trip to Morocco, I will pack a hot water bottle or a small heated blanket.
Elephant Love in the Desert
As you can see, I had my sweet elephant bracelet from Alex Feinwerk with me. Of course, camels belong in the desert rather than elephants, but my little elephant happened to be with me for the whole trip. Besides, I simply liked the idea of spamming my friend with “an elephant in the desert” pictures far too much. I did take the photos – but the satellite internet connection in the desert was unfortunately too bad to properly spam her with them. So now you have to look at the pictures instead.
Auberge du Sud Merzouga
Since I am often asked about the hotel, I want to go into a little more detail. The hotel consists of several complexes: a guesthouse in the main building, a camp with tents in the dunes opposite the main building, another area with guesthouses in riad style and, of course, the obligatory desert camp.
On our last trip, we stayed in the main building, which we really liked because you are right in the middle of everything. On this trip, we unknowingly booked the riad-style area. The rooms are furnished to a higher standard, but the building and the small guesthouses are a little further away. I would say: staying there is not quite as communicative, but beautiful. Purely a matter of taste.
The evening campfire is for all guests, and everyone also has dinner together in the main building or, in summer, outside by the pool. After dinner, music is played in Berber style, although it is very relaxed and not a rehearsed tourist performance. This can lead to very cheerful evenings, as we have already experienced ourselves.
I would stay at this hotel again and again. You can find the hotel link below, although you have to pay a little attention because the different areas are also booked differently.













Auberge du Sud











Bisous Tonja
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Mein Armband „Elefant“ stammt von „Alex Finewerk“: Hier
Riad Café du Sud Merzouga (derzeit nicht via booking.com buchbar)
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