Zeitgeist Living Wüste und Elefant Love
Travel

WÜSTE & „ELEFANT LOVE“

By

(Werbung aus Leidenschaft & ein gekennz. Affiliate Link)
Das vierte Zwischenziel unserer Reise war „Merzouga“, ein kleiner Wüstenort zu Füßen der Dünenlandschaft „Erg Chebbi“.
Auch dort waren wir schon einmal (Meine Lieblingsbilder von damals findet ihr hier). Die klassische Touristen- Dromedar-Trekking- Tour mit Übernachtung im Wüstencamp haben wir wohlweislich ausgelassen. Die Temperaturen fallen in der Region nachts im Winter nämlich auf null Grad. Das ist uns viel zu kalt. Unterwegs haben wir massenhaft kranke Urlauber getroffen, die sich in den Camps erkältet haben. Aber wie in vorhergehenden Posts schon erwähnt, die nächste Marokko- Winterreise mache ich mit Wärmflasche im Gepäck.
Wie ihr sehen könnt, hatte ich mein süßes Elefantenarmband von Franzi (wer sie nicht kennt – hier auf Instagram) mit dabei. Ich fand den Gedanken einfach zu gut, Franzi mit „ein Elefant in der Wüste“- Bildern vollzuspamen. Die Bilder habe ich gemacht, aber die Internetverbindung in der Wüste via Satellit war einfach zu schlecht, um Franzi so richtig vollzuspamen. Deshalb müsst ihr euch jetzt die Bilder anschauen.

„Auberge du Sud“ Merzuga

Da ich immer wieder nach dem Hotel gefragt wurde, will ich etwas genauer darauf eingehen.
Das Hotel besteht aus mehreren Komplexen: einem Gästehaus im Hauptgebäude, einem Camp (Zelte) in den Dünen gegenüber des Hauptgebäudes, einem weiteren Bereich mit Gästehäusern im Riad- Style und natürlich dem obligatorischen Wüstencamp. Auf unserem letzten Trip haben wir im Hauptgebäude gewohnt, was uns sehr gut gefallen hat, weil man mitten im Geschehen ist. Auf dieser Reise haben wir unbewusst den Riad- Style gebucht. Die Zimmer sind zwar hochwertiger eingerichtet, aber das Gebäude und die kleinen Gästehäuser liegen ein wenig abseits. Ich würde sagen: dort zu wohnen ist nicht ganz so kommunikativ. Reine Geschmackssache. Das Lagerfeuer am Abend ist für alle Gäste gleichermaßen und zu Abend essen auch alle gemeinsam im Hauptgebäude und im Sommer draußen am Pool. Nach dem Essen wird quasi im Berber- Style Musik gemacht, was allerdings sehr locker ist und keine einstudierte, touristische Vorführung. Dabei können sehr fröhliche Abende entstehen, wie wir selbst schon erlebt haben.
Ich würde immer wieder in diesem Hotel übernachten. Unter dem Post habe ich alles für euch verlinkt, weil man die unterschiedlichen Bereiche auch unterschiedlich bucht.


„Porte de Sahara“ Ouzina

Wer ein bisschen Abgeschiedenheit sucht und mit einem 4×4 oder Cross Motorrad unterwegs ist, dem empfehle ich eine Tour zum Kasbah- Hotel „Porte de Sahara“. Dieser Ort ist perfekt zum Mittagessen, für eine Teepause oder auch zum Übernachten. Für eine Übernachtung würde ich übrigens nicht im Dunkeln anreisen wollen, da es die Piste ganz schön in sich hat. Das ist auch der Grund, warum ich davon abrate, diese Tour mit einem normalen PKW zu unternehmen. Aber wer Dakar-Feeling will, ist dort genau richtig.
In dieser Gegend erlebt man Marokko, wie ich es ganz besonders liebe: wunderschöne weite Landschaft, die sich ständig ändert. Gefühlt sieht es nach jedem Hügel, den man erklommen hat anders aus. Dieses Land ist einfach so unglaublich schön.


Bisous Tonja

Werbung:

Mein Armband „Elefant“ stammt von „Alex Finewerk“: Hier
„Porte de Sahara“ Ouzina: Hier
„Auberge du Sud“ und Camel Trekking/ Camp und mehr: Hier

Riad Cafè du Sud auf booking.com (Affiliate Link)
Riad Cafè du Sud

„Catch of the Day“ with Alex Kentucky:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.